Physik: Modellierung von Verzerrungen in der Kernspin-Tomographie
18.01.2008, Diplomarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten
Die Kernspin-Tomographie ist ein sehr populäres Bildgebungsverfahren in der Medizin. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Patient keiner ionisierender Strahlung ausgesetzt ist. Es ist also eine sehr sichere Untersuchungsmethode.
Die Kernspin-Tomographie ist ein sehr populäres Bildgebungsverfahren in der Medizin. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass der Patient keiner ionisierender Strahlung ausgesetzt ist. Es ist also eine sehr sichere Untersuchungsmethode.
Grundlegend für die Tomographie ist ein starkes statisches Magnetfeld, welches im Bildgebungsbereich möglichst homogen sein sollte. Bei der Akquisition von Volumen mit großem Sichtbereich treten Verzerrungen vor allem zu den Rändern hin auf. Vor allem bei der Erstellung von Ganzkörperaufnahmen, für die mehrere Bilder zusammengefügt werden, werden diese Effekte klar erkennbar und führen zu schlechten Resultaten.
Ziel dieser Abschlussarbeit ist es, die physikalischen Effekte die zu dieser Verzerrung führen genauer zu untersuchen. Dies soll zum einen mit Hilfe von Phantom-Aufnahmen als auch mit Aufnahmen von Patienten erfolgen.
Diese Abschlussarbeit wird in Kooperation mit den Kliniken in München und Siemens durchgeführt.
Kontakt: Christian Wachinger, wachinge@in.tum.de, http://wwwnavab.in.tum.de/Main/ChristianWachinger


