BA/MA/DA: Ein Hardwarebeschleuniger zur Rücklichterkennung auf low-cost FPGAs
16.06.2009, Abschlussarbeiten, Bachelor- und Masterarbeiten
In diesem Projekt soll in Zusammenarbeit mit der Firma Xilinx Automotive eine lowcost Variante des Systems zur videobasierten Rücklichterkennung von Fahrzeugen implementiert werden, die heutige Microcontroller-, GPU- oder DSP Lösungen ersetzen soll.
Im Rahmen des AutoVisionprojekts beschäftigen wir uns mit rekonfigurierbarer Hardware (FPGAs) für zukünftige videobasierte Fahrerassistenzsysteme. Das momentane eingebettete System für die videobasierte Fahrerassistenz ist im Moment auf einem Xilinx FPGA mit zwei eingebetteten PowerPC Prozessoren realisiert. Die Bildverarbeitungsalgorithmen zur Rücklichterkennung werden in Highlevel- und Lowlevel-Operationen unterteilt. Der Highlevel Code läuft auf einem Prozessor, während die Lowlevel-Operationen von Hardwarebeschleunigern, sogenannten Engines durchgeführt werden, um Realzeitverarbeitung zu ermöglichen. In diesem Projekt soll in Zusammenarbeit mit der Firma Xilinx Automotive eine lowcost Variante des Systems zur videobasierten Rücklichterkennung implementiert werden, die heutige Microcontroller-, GPU- oder DSP Lösungen ersetzen soll. Das System soll in einem echten Versuchsträger getestet werden.
Kontakt: Christopher.Claus@tum.de , Lehrstuhl für Integrierte Systeme, Tel.: 089 289 23853
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http://www.lis.ei.tum.de/fileadmin/downloads/ausschreibungen/LIS_XA_Diplomathesis_Taillight1.pdf
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AutoVision,
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