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News für Studierende

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Kostenlos für Studierende: Foto-Vernissage und Party im Deutschen Museum
16. Oktober 2009: Am Freitag lädt das Studentenwerk München erneut zum cultureclubbing ein. Um 20 Uhr wird die Vernissage zur Ausstellung „Der unbestimmte Augenblick“ der Fotodesign-Absolventen der Hochschule München im Neuen Forum am Deutschen Museum eröffnet.
Nachricht 13.10.2009
Herbstuni: Schülerinnen aus ganz Bayern forschen an der TU München
Was ein Vogelnest mit Architektur zu tun hat, wie eine Achterbahn gebaut wird und wie die es die Nobelpreisträger dieser Woche geschafft haben, Licht zu transportieren, können Schülerinnen aus ganz Bayern in den Herbstferien an der Technischen Universität München TUM lernen. Das Angebot der Kurse reicht von der Architektur über die Biotechnologie bis zum Roboterbau. Gleichzeitig gewinnen die Schülerinnen einen Einblick in den Alltag einer Universität.
Nachricht 09.10.2009
Modell für eine neuartige Allianz Gymnasium-Universität
Das bundesweit einmalige Förderprojekt „TUM-Kolleg Otto von Taube“ für technisch und naturwissenschaftlich besonders talentierte Oberstufenschülerinnen und -schüler durch Wissenschaftler der TU München (TUM) ist erfolgreich gestartet. In dem ersten gymnasialen Oberstufenzug an einer deutschen Universität erhalten seit Schuljahresbeginn ausgewählte Bewerber des Otto-von-Taube-Gymnasiums Gauting in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT-Fächer) vertiefte Lehrangebote und besuchen einen vollen Tag pro Schulwoche die Technische Universität.
Nachricht 09.10.2009
Bayerns Beste erhalten Zertifikate der Bayerischen Eliteakademie
In einem Festakt in der bayerischen Staatkanzlei erhielten sechs TUM-Absolventen der Bayerischen Eliteakademie zusammen mit ihren Kommilitonen zwölf weiterer bayerischer Universitäten und Hochschulen ihre Abschlusszertifikate. In der Bayerischen Elite-Akademie absolvieren herausragende Studierende parallel zu ihrem Studium eine Ausbildung, die sie auf Führungsaufgaben in der Wirtschaft vorbereitet.
Nachricht 09.10.2009
Prüfstein für soziale Unternehmer
Randgruppen fördern statt Gewinn maximieren – Sozialunternehmer wie der Nobelpreisträger Muhammad Yunus wollen die Lebensbedingungen von Menschen verbessern. Wirtschaftswissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Universität Hamburg (UHH) haben jetzt einen Standard für die Berichterstattung sozialer Unternehmer (Social Reporting Standard) entwickelt, der diesen helfen wird, Investoren zu gewinnen.
Nachricht 08.10.2009
TU München ist die deutsche Nummer eins
Die Technische Universität München (TUM) ist nach dem World University Ranking des britischen Hochschulmagazins "Times Higher Education" die Nummer eins der deutschen Universitäten und kommt auf den 55. Platz. Nur vier deutsche Universitäten konnten sich in dem am heutigen Donnerstag veröffentlichten „Times-Ranking“ unter den besten hundert weltweit behaupten: (1) TU München (als einzige Technische Universität vertreten), (2) Universität Heidelberg, (3) Freie Universität Berlin, (4) LMU München.
Nachricht 02.11.2009
Satellit GOCE sendet erste Daten
Die anspruchvollste Mission zur Erforschung des Schwerefeldes der Erde hat begonnen. Der ESA-Satellit GOCE (Gravity Field and Steady-State Ocean Circulation Explorer) sendet erste wissenschaftliche Messdaten. Mit bisher unerreichter Genauigkeit wird er nun zweimal sechs Monate lang ununterbrochen die winzigen Unterschiede im Schwerefeld der Erde vermessen, um ein einmalig exaktes Modell des Geoids, der Oberfläche eines idealen globalen Ozeans im Ruhezustand, zu ermitteln.
Nachricht 16.10.2009
Forscher der TU München testen neues Warnsystem an Kreuzungen
Der Verkehr auf Straßenkreuzungen in Innenstädten soll künftig sicherer werden. Mit Sensoren und Sendern verbundene Rechner, die das Verkehrsgeschehen erfassen, können Autofahrer vor drohenden Kollisionen warnen. Wissenschaftler um Professor Fritz Busch am Lehrstuhl für Verkehrstechnik der TU München (TUM) haben jetzt erfolgreich ein solches neu entwickeltes System getestet. Es beobachtet – zum Beispiel oben am Ampelmast befestigt – die Bewegungen von Autos, Radfahrern und Fußgängern und berechnet diese permanent voraus. So erkennt es frühzeitig kritische Situationen und kann an Autos, die mit entsprechenden Empfängern ausgestattet sind, Warnsignale senden.
Nachricht 01.10.2009
Mit Antiteilchen auf Fehlersuche
Die geheimnisvolle Antimaterie ist nicht nur exotisches Beiwerk in Kinofilmen wie „Illuminati“, sondern auch ein faszinierendes Wissenschaftsgebiet. An der Forschungs-Neutronenquelle Heinz Maier-Leibnitz (FRM II) der Technischen Universität München werden die Antiteilchen von Elektronen gewonnen, die so genannten Positronen, und das in der weltweit höchsten Intensität. Die knapp eine Milliarde Positronen pro Sekunde kommen in der Nano-Materialforschung zum Einsatz: Sie entdecken Fehlstellen im Atomgitter und können dabei einzelne Elemente präzise unterscheiden.
Nachricht 21.12.2010
TUM beruft Generaldirektor des Deutschen Museums
Die Technische Universität München hat den Generaldirektor des Deutschen Museums, Professor Dr. Wolfgang M. Heckl (51), auf den neu geschaffenen „Oskar von Miller-Lehrstuhl für Wissenschaftskommunikation“ berufen. Der Physiker wird fortan in Personalunion das Deutsche Museum leiten und als Lehrstuhlinhaber in der neuen Tum School of Education wirken, die zum Wintersemester 2009/10 ihre Arbeit aufnimmt.
Nachricht 30.09.2009
TUM-Exzellenzcluster CoTeSys gewinnt Preis für „künstliches Auge“
Wissenschaftler des TUM-Exzellenzclusters CoTeSys (Cognition for Technical Systems) haben eine Kamera entwickelt, die Augenbewegungen mit geringer Zeitverzögerung folgt. Als „künstliches Auge“ kann sie genau das wiedergeben, was der Mensch sieht. Die sogenannte „EyeSeeCam“ gewann beim diesjährigen RoboDays-Festival in Dänemark einen mit 10.000 Euro dotierten Preis. Seit 2006 finden im Rahmen des Roboter-Festivals Ausstellungen, wissenschaftliche Konferenzen und Wettbewerbe zum Thema Robotik statt.
Nachricht 25.09.2009
Molekularbiologen lösen Geheimnis in der transatlantischen Geschichte der Weinrebe
Eine der bekanntesten Episoden in der 8.000-jährigen Geschichte des Weinbaus, die „Weinpest“, führte zu Veränderungen der Reben, die bislang nur wenig verstanden waren. Jetzt ist es Forschern der Technischen Universität München (TUM) anhand biomolekularer Detektivarbeit gelungen, neue Details über den Erbgang von Weinreben aufzudecken. Damit haben sie nicht nur den Weg für eine sinnvollere Klassifizierung der einzelnen Rebsorten geebnet: Ihre Ergebnisse können auch den Züchtungsprozess beschleunigen und die Auswertung der erzielten Ergebnisse verbessern. Damit geben die Forscher der Weinindustrie einen Schub – und lassen neue, optimierte Rotweinsorten erwarten.
Nachricht 14.03.2011
Studienberatung auch in den Abendstunden
Die Studienberatung der TUM baut ihre Sprechzeiten aus. Ab dem 17. September 2009 wird zusätzlich einmal im Monat eine Abendberatung angeboten.
Nachricht 08.12.2009
MAN-Vorlesungsreihe „Innovative Unternehmer“
Diese Chance dürfen Sie nicht verpassen! In der MAN-Vorlesungsreihe „Innovative Unternehmer“ haben Sie die Möglichkeit, Manager und Unternehmer aus erfolgreichen Unternehmen kennenzulernen und mit ihnen in Kontakt zu treten.
Nachricht 22.09.2009
Businessplan-Grundlagen und -Aufbau-Seminar der UnternehmerTUM
Wie wäre es, wenn ich meine eigene Geschäftsidee hätte? Probieren Sie es doch aus! Entwickeln Sie Ihre eigene Geschäftsidee! Die UnternehmerTUM, das Zentrum für Innovation und Gründung an der TU München, bietet Ihnen dazu zwei Seminare, die in vielen Studiengängen als Lehrveranstaltung anerkannt sind.
Nachricht 22.09.2009
Echtzeit-Stimmungsbild der Wähler im Netz
Unsere Politiker schreiben Blogs, senden Videobotschaften, beantworten Fragen in Online-Foren, nutzen Netzwerke wie Facebook und twittern jede Menge Kurzmitteilungen. Doch hebt das auch die Stimmung der Wähler im Internet? Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben jetzt zehntausende Twitter-Mitteilungen per Computer durchforstet und nach Themen und Emotionen ausgewertet. Ergebnis: Spitzenpolitiker der kleinen Parteien emotionalisieren die Twitter-Nutzer stärker als die Kanzlerkandidaten, auch das vorübergehende Umfrageplus nach dem Fernsehduell spiegelte sich in Twitter wieder.
Nachricht 22.09.2009
Proteine in XL
Viele Biopharmazeutika bestehen aus kleinen Proteinen, die rasch wieder aus dem Körper ausgeschieden werden. Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) verbinden die kleinen Proteine mit einer Art molekularem Ballon, der sich aufbläht und dadurch die Halbwertszeit der Proteine im Körper verlängert. Die TUM-Ausgründung XL-protein GmbH hat begonnen, die neue Technologie mit Blockbuster-Potenzial weiterzuentwickeln.
Nachricht 15.07.2011
Erfolgreicher Abschluss des Großprojektes IntegraTUM
Pünktlich zum 31. Oktober 2009 wird das IT-Großprojekt IntegraTUM der Technischen Universität München (TUM), an dem das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (LRZ) als Dienstleister wesentlich beteiligt war, in den Produktionsbetrieb überführt. Dann ist nach sechsjähriger Arbeit das Ziel erreicht: die Integration der IT-Infrastruktur für Forschung, Lehre und Verwaltung der TUM, die Verbesserung aller Dienstleistungen für eLearning, für das digitale Bibliotheksystem, die Verwaltungs-IT, E-Mail, Datenspeicherung, Systemadministration, Helpdesk und Verzeichnisdienst sowie die begleitenden organisatorischen Maßnahmen.
Nachricht 23.02.2011
TUM-Professor Karl Sommer mit Hans-Rumpf-Medaille ausgezeichnet
Die chemie- und ingenieurwissenschaftliche Fachgemeinschaft ProcessNet hat Professor Karl Sommer, Ordinarius des Lehrstuhls für Verfahrenstechnik disperser Systeme der Technischen Universität München, für seine wegweisende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Mischens und Agglomerierens von Partikelsystemen und der Anwendung dieser Methoden in der Lebensmitteltechnologie mit der Hans-Rumpf-Medaille ausgezeichnet. ProcessNet, eine Initiative der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie und der VDI-GVC-Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen, verleiht die Medaille seit 1991 an herausragende Wissenschaftler aus der Verfahrenstechnik.
Nachricht 18.09.2009
Bachelorarbeit: Kennzeichnung von Betonfertigteilen mit Hilfe von RFID
RFID ist eine Technologie um Daten berührungslos über eine Luftschnittstelle mittels magnetischer Felder oder elektro-magnetischer Wellen („Radio Wellen“) lesen und schreiben zu können. In der Baubranche ist Zeit ein entscheidender Kostenfaktor. Deshalb geht man in der Bauindustrie zunehmend dazu über, mit Betonfertigteilen zu bauen. Diese können in einer Fabrik vorgefertigt werden und ermöglichen dadurch ein schnelleres Bauen auf der Baustelle. Problematisch ist jedoch die Kennzeichnung solcher Elemente. Barcode und aufgesprayte Nummern können nach Einbau der Elemente nicht mehr gelesen werden. Ein vielversprechender Ansatz ist daher die Kennzeichnung mit RFID. Ziel der Arbeit soll es daher sein, in Versuchen die Eignung von RFID zur Kennzeichnung von Betonelementen zu testen. Darüber hinaus soll ein System entwickelt werden, das die lückenlose Verfolgung von der Produktion bis zum Verbau der Elemente sicherstellt.
Nachricht 18.09.2009
TUM-Studenten gestalten neuartiges Leichtbau-Auto mit
Architekturstudenten der Technischen Universität München haben das Gestaltungskonzept eines neuartigen Leichtbau-Autos mitentwickelt, das jetzt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA vorgestellt wurde.
Nachricht 15.12.2009
Preis für gute Lehre
Bayerns Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch hat zwei Dozenten der Technischen Universität München (TUM), Prof. Dr. Gerhard Hausladen, Fakultät für Architektur, und Dr. Florian Kraus, Fakultät für Chemie, mit dem „Preis für gute Lehre an Universitäten“ ausgezeichnet.
Nachricht 18.09.2009
In Planung an der TUM: Die modernste Baustelle der Welt
Gemeinsam mit dem koreanischen Gastwissenschaftler Dr. Seung Yeol Lee konzipiert ein Team um Professor Dr. Thomas Bock, Leiter des Lehrstuhls für Baurealisierung und Bauinformatik der Technischen Universität München (TUM), zurzeit die erste voll roboterisierte Hochbaustelle, die im kommenden Jahr in Korea ihren Betrieb aufnehmen soll. Auf der technisch fortschrittlichsten Baustelle der Welt sollen neuartige Roboter zum Einsatz kommen, unter anderem intelligente, künstliche Gliedmaßen, mit deren Hilfe einzelne Arbeiter tonnenschwere Bauteile packen, hochheben und in Position bringen können.
Nachricht 17.09.2009
Mit drei Metern pro Sekunde Richtung All
Eine Alternative zu den extrem teuren Raketenflügen ins All könnte eine Idee des russischen Mathematikers Konstantin Tsiolkovsky bieten: Schon 1885 beschrieb er einen Turm, der bis in die geostationäre Umlaufbahn reichen sollte. In ihm könnte man dann bequem mit dem Aufzug ins All fahren. Generationen von Wissenschaftlern experimentieren seit dem mit dieser Idee. Studenten der Technischen Universität München (TUM) sind der Umsetzung nun einen kleinen Schritt näher gekommen.
Nachricht 18.09.2009
Wissenschaftsminister Heubisch zeichnet TUM-Doktorandin der Ingenieurwissenschaften aus
Bayerns Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch hat die TUM-Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Nina Laar vom Lehrstuhl für Medizintechnik für ihre Dissertation ausgezeichnet. Dr. Laar hatte ein Kunststoffimplantat für die Harnblase entwickelt, das Wirkstoffe dosiert freisetzt. Sie ist eine von fünf Nachwuchswissenschaftlerinnen aus dem Bereich der Ingenieurwissenschaften, deren herausragende Diplom- bzw. Doktorarbeiten der Wissenschaftsminister prämierte. „Der Preis soll ein Ansporn für alle jungen Abiturientinnen sein, ein ingenieurwissenschaftliches Studium zu beginnen“, sagte Heubisch und wies darauf hin, dass im Wintersemester 2008/2009 die Hälfte aller Studierenden weiblich gewesen sei, doch habe der weibliche Anteil in den Ingenieurwissenschaften an den Universitäten nur bei 22% gelegen.
Nachricht 16.09.2009
Impfen gegen Zuckerkrankheit
Wenn kleine Kinder zuckerkrank werden, steckt dahinter meist eine Autoimmunerkrankung: der Typ-1-Diabetes. Eine internationale Studie soll nun klären, ob eine Art Impfung mit Insulin den Ausbruch der Krankheit verhindern kann. Der deutsche Zweig der Pre-POINT-Studie wird von der Forschergruppe Diabetes der Technischen Universität München (TUM) unter der Leitung von Prof. Anette-Gabriele Ziegler koordiniert. Weltweit leitet Prof. Ezio Bonifacio vom DFG-Forschungszentrum für Regenerative Therapien Dresden die Studie.
Nachricht 14.09.2009
TUM-Fischexperte im Bayerischen Fernsehen
Sie heißen Schrätzer, Streber, Zingel oder Sterlet. Kaum einer kennt sie, dabei sind diese Fische typische Bewohner der Donau. Sie waren es zumindest - denn durch den Errichtung von Staustufen und Kraftwerken, durch die Verbauung der Auen und die Zerstörung wertvoller Kiesbänke sind diese Fische vom Aussterben bedroht. Warum, das erläutert am Montagabend ein Experte der TU München im Umweltmagazin „Unkraut“ des Bayerischen Fernsehens.
Nachricht 11.09.2009
"TUM hoch zwei" - Angeln Sie sich einen Lebensratgeber!
Das erfolgreiche fakultätsübergreifende Mentoring für Studierende und Alumni startet am 9. November 2009 den nächsten Zyklus zur einjährigen Zusammenarbeit der Tandempartner/innen. Bewerben Sie sich als Mentee und erhalten Sie eine individuelle Förderung und Beratung durch die Ehemaligen der TUM!
Nachricht 13.09.2009
TU München kooperiert mit Georgien
Im Rahmen ihrer Internationalisierung hat die Technische Universität München (TUM) einen ersten Schritt in den Kaukasus gesetzt. Die beiden Präsidenten Prof. Wolfgang A. Herrmann und Prof. Giorgi Khubua unterschrieben heute in Freising den Kooperationsvertrag mit der Universität Tiflis (TSU), Georgien.
Nachricht 14.09.2009
Spannende Ferien mit Wissenschaft
Wie Hirnströme gemessen werden, welche Farben Lebensmittel bunt machen und wie aus Legobausteinen Roboter entstehen haben Mädchen und junge Frauen in ihren Schulferien erforscht. Jeweils eine Woche experimentierten, konstruierten, löteten und mikroskopierten die insgesamt 176 Teilnehmerinnen des von der TU München (TUM) organisierten Ferienprogramms „Mädchen machen Technik“. Weitere 13 Gymnasiastinnen und Fachoberschülerinnen kamen in der letzten Ferienwoche im Rahmen des „Forscherinnen-Camps“ an die TUM, das vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft initiiert wurde. Die Reihe „Mädchen machen Technik“ wird in den Herbstferien fortgesetzt.
Nachricht 14.09.2009
TUM verdoppelt Einnahmen aus DFG-Forschungsförderung
Die Technische Universität München (TUM) hat in den Jahren 2005 - 2007 über 200 Millionen Euro an Drittmitteln von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eingeworben. Damit hat sie ihre Finanzierungsbasis erheblich erweitert und im Vergleich zum vorangegangenen DFG-Förderzeitraum 2002 - 2004 mehr als verdoppelt.
Nachricht 10.09.2009
HiWi Student for behavior modeling of a multiphase fluid with chemical reactions in porous media at the pore scale.
Behavior modeling of a multiphase fluid with chemical reactions in porous media at the pore scale.
Nachricht 09.09.2009
Radio-Tipp, heute 18:05 Uhr: TUM-Virologe Prof. Hermann Schätzl zur Impfung gegen Schweinegrippe
In einer Sondersendung beschäftigt sich das Wissenschaftsmagazin IG auf Bayern 2 mit möglichen Risiken der Impfung gegen die Schweinegrippe. Als Experte ist Prof. Hermann Schätzl im Studio, Leiter des Fachgebiets für klinische Virologie an der TUM.
Nachricht 07.09.2009
TV-Tipp heute, 18:45 Uhr: CAR@TUM auf Bayern3
Die heutige „Rundschau“ auf Bayern3 berichtet über das Projekt CAR@TUM, das gemeinsame Forschungsprogramm von TUM und BMW zur nachhaltigen und individuellen Mobilität der Zukunft.
Nachricht 08.09.2009
CAR@TUM zeigt Ideen für das Auto der Zukunft
Die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft bietet beiden Seiten Vorteile. Unternehmen erhalten „frischen Wind“ durch den Einsatz junger Akademiker. Für die Doktoranden bietet sich dadurch eine wertvolle Möglichkeit, Praxiserfahrung zu sammeln. Schon seit Jahrzehnten arbeiten die Technische Universität München (TUM) und die BMW Group in erfolgreicher Partnerschaft zusammen. Mit CAR@TUM, kurz für „Munich Centre of Automotive Research“, erhielt diese Zusammenarbeit im Mai 2007 eine feste Struktur. Nun liegen erste Ergebnisse vor.
Nachricht 08.09.2009
Softwareseitige Inbetriebnahme eines Auftragsmoduls
Ausgangssituation: Verarbeitung von Pulvern kann bislang nur flächig in der generativen Fertigung durchgeführt werden. Zielsetzung: Die gezielte Pulvereinbringung entlang einer freidefinierbaren Kontur durch ein Multimaterial- Auftragsmodul ist die Zielsetzung dieser Arbeit. Arbeitspunkte dabei sind: - Ansteuerung der Motoren (RS232, CAN) - Kommunikation zw. bestehender Anlage und Auftragsmodul implementieren - Programmierung einer GUI Anforderungsprofil: Programmierkenntnisse (Python), Interesse an der Mechatronik
Nachricht 09.09.2009
Radio-Tipp, heute 18:05 Uhr: Prof. Marion Kiechle, Vorsitzende der Bayerischen Bioethik-Kommission, im Gespräch
Im Wissenschaftsmagazin IQ auf Bayern 2 stellt sich heute Prof. Marion Kiechle von der TU München vor. Seit 2001 ist die Leiterin der Frauenklinik im Klinikum rechts der Isar Vorsitzende der Bayerischen Bioethik-Kommission.
Nachricht 07.09.2009
TUM-Brauingenieure erforschen Energieeinsparung im Brauprozess
Ein frisch gezapftes, kühles Bier – das ist für Viele ein Hochgenuss. Doch eigentlich müsste man beim Trinken ein schlechtes Gewissen haben: Denn Bier ist in der Herstellung eines der energieintensivsten Lebensmittel überhaupt. Brauingenieure der Technischen Universität München (TUM) arbeiten daran, die Energiebilanz des Gerstensaftes zu verbessern. Sie erforschen eine neue Verfahrenskombination, mit der man beim Brauen bis zu 20 Prozent Energie einsparen könnte. Auf der Fachmesse drinktec in München (14.-19. September) stellen die Weihenstephaner Wissenschaftler das Herzstück ihrer energiesparenden Idee aus.
Nachricht 11.09.2009
Diplomarbeit: Berechnung von Erreichbarkeitsgebieten im dynamischen Umfeld
Spannend und dynamisch - Das Umfeld Fahrerassistenzsysteme bieten dem Fahrer immer mehr Sicherheit und Komfort. Gerade in schwierigen und/oder anstrengenden Phasen des Autofahrens können sie den Fahrer zielgerichtet unterstützen. Dabei haben anspruchsvolle Assistenzsysteme das Ziel, unfallvermeidend und entlastend zu wirken. Dieses Angebot bietet Ihnen die einmalige Chance, schon während der Diplomarbeit die Abteilung „Vorentwicklung Fahrerassistenzsysteme“ der AUDI AG kennenzulernen. Sie sitzen vor Ort in Ingolstadt. Ihr Thema genügt hohen wissenschaftlichen Ansprüchen – dafür sorgt ein im Wesentlichen aus Doktoranden bestehendes Forschungsteam. Fordernd und vielfältig - Ihre Aufgaben Im Rahmen eines Vorentwicklungs-Projekts der AUDI AG sollen Verkehrsunfälle durch bremsendes Eingreifen vermieden werden. Sie können auf ein vor kurzem erfolgreich präsentiertes System aufsetzen und sollen dieses für den Einsatz im dynamischen Umfeld weiterentwickeln. Im Rahmen Ihrer Diplomarbeit erarbeiten Sie hierzu Methoden der Prädiktion von dynamischen Objekten, betten diese in eine bestehende Entwicklungsumgebung im Fahrzeug ein und werden letztendlich Ihre Ergebnisse bei Fahrzeugtests auf dem Testgelände selbst erleben können.
Nachricht 07.09.2009
Feierliche Übergabe der IHK-Abschlusszeugnisse an die Auszubildenden der TUM
Auf 17 höchst unterschiedliche Berufe verteilen sich die Auszubildenden der Technischen Universität München (TUM) zurzeit. Gestern bekamen diesjährigen Absolventen der beruflichen Bildung der TU München ihre IHK-Abschlusszeugnisse. Zwei von ihnen erhielten Preis des Präsidenten für ihre überdurchschnittlichen Leistungen. Drei Mitarbeiter wurden für ihr großes Engagement in der beruflichen Ausbildung mit der August Föppl-Medaille ausgezeichnet.
Nachricht 04.09.2009
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